Tropische Pflanzen: ein lebender Wald entsteht
Pflanzen sind in KA’AETÉ keine Kulisse. Sie schaffen Struktur, Schatten, Feuchtigkeit, Verstecke und unzählige kleine Lebensräume. Während sie wachsen, verändert sich der Wald.
Mehr als grüne Dekoration
In einem tropischen Paludarium oder Vivarium fangen Blätter Licht und Wasser ab, Wurzeln besetzen feuchte und trockenere Zonen und kletternde oder epiphytische Pflanzen verwandeln kahle Strukturen in Lebensraum.
Wir bauen den Rahmen. Die Pflanzen konkurrieren, passen sich an, wachsen und formen ihn neu. Deshalb lässt sich der fertige Wald niemals vollständig im Voraus entwerfen.
Ein Schrank. Tausend Welten.
Vom nassen Waldboden über Rinde und Äste bis zur helleren oberen Zone kann jedes Mikroklima eine andere Pflanzengemeinschaft tragen – und jede Pflanze verändert den Lebensraum für Mikrofauna und andere Bewohner.
Pflanzen bauen auch das Klima
Jedes neue Blatt verändert mehr als nur das Bild. Es fängt Licht ab, bremst Luft, verdunstet Wasser und erzeugt Schatten. Während sich das Blätterdach entwickelt, verändern sich auch die Mikroklimate in KA’AETÉ.



Vom Blatt zum Mikroklima



Einen Wassertropfen von der Wurzel bis zum Blatt verfolgen und Sonne mit Schatten vergleichen.
Spaltöffnungen, Fotosynthese, Transpiration, Blatttemperatur und Luftbewegung verbinden.
Grenzschichten, VPD, Xylemtransport, Ressourcenlimitierung und Pflanze-Mikroben-Interaktionen untersuchen.
Mehr Pflanzen für KA’AETÉ
Von Bodendeckern und Juwelorchideen bis zu Epiphyten. Wissenschaftliche Namen bleiben international gleich.

















